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Auf dieser Seite möchten wir Ihnen Pelznasen vorstellen, die es zwar schon geschafft haben nach Deutschland in nette Pflegefamilien zu
kommen, die aber aufgrund Ihres Gesundheitszustandes noch sehr lange bei uns bleiben müssen, oder vielleicht nie ein neues Zuhause finden werden. Wir suchen für diese Tiere liebe Pateneltern, die uns helfen die
finanziellen Belastungen mitzutragen, damit auch diese Nasen ein würdiges und bestens betreutes Leben führen können.
Wir danken Ihnen im Namen all dieser Pelznasen, die das gleiche Recht auf Leben haben wie jeder Andere !
NEU -
Wenn Sie kein bestimmtes Tier auswählen möchten und einfach generell unsere Patentiere mit einer Spende unterstützen wollen, haben Sie die Möglichkeit das schnell und sicher über PayPal zu tun. Klicken Sie
einfach auf den nachfolgenden Link PayPal Spende und helfen Sie uns helfen. DANKE !
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GUARROMAN ist ein Sohn von Martena, einer wunderschönen schwarzen Galga und einem Papa, den wir nicht kennen. Er ist ca. 6 Monate jung und durch die lange Zeit im spanischen Tierheim, auf engstem Raum und wenig Menschenkontakt war er anfangs sehr zurückaltend, aber kuscheln musste schon sein. Am Liebsten mit der Tochter der Pflegemama. Guarroman hat ein sehr liebes und zärtliches Wesen. Zuerst sah es sehr gut aus für den Jungen, denn er entwickelte sich prächtig. So konnten wir im September berichten:
Update 20.09.07 - bei Guarroman hat sich Einiges getan. Wir rufen ihn " Edson" und darauf hört er schon sehr gut und gerne. Seine Lieblingsbeschäftigungen sind:
-toben mit seinem Pflegebruder -schmusen mit seiner Pflegemama -im Garten aufpassen -fressen -ausschlafen !!! Unter Edsons Niveau sind typische welpische Unarten wie: Dinge kaputt beißen,
Wurst vom Tisch klauen, Jacken von den Bügeln reißen - sowas tut man einfach nicht!! Er geht auch schon schön an der Leine, bleibt aber auch ohne immer in der Nähe. In Hundegesellschaft bleibt Eddi völlig
selbstverständlich auch mal alleine. Er ist unglaublich anhänglich bei "seinen Leuten". Um Fremde macht er immer noch lieber einen Bogen. Er ist kein Hund, der jedem sofort auf den Schoß klettert.
Sicherlich muss man zu Anfang schon ein wenig Geduld haben, um sein Vertrauen zu gewinnen. Alles in allem ist Edson ein unkomplizierter, lieber Schatz, der souveräne Leute sucht, die ihm helfen, seine
verständlichen Unsicherheiten zu überwinden. Und dann fiel auf, dass der Junge immer größere Probleme hatte zu laufen. Wir begannen ihn “auf den Kopf” zu stellen und es stellte sich heraus, dass er in beiden
Hinterbeinen eine Kniescheiben-Luxation hat. Im rechten Bein vierten und im linken Bein dritten Grades :( Da hilft nur Operation und so vereinbarten wir mit unserem Superspezialisten einen OP-Termin. Für die
Pflegemama bedeutete das 500 km Fahrt, aber für ihren kleinen Schatz war ihr nichts zuviel und am 27.2. wurde das rechte Bein operiert. Die Luxation war so extrem, dass sogar unser Doc ins Schwitzen kam. Zwei
Stunden später, kam die erlösende Mitteilung: OP gelungen. In drei Monaten muss Edson nun wieder unters Messer, um auch das zweite Bein zu operieren. Mit Einverständnis der Pflegemama haben wir Edson nun
erstmal aus der Vermittlung genommen, denn der kleine Mann soll nicht zusätzlich zu seinen Schmerzen und Ängsten die er aushalten muss, auch noch seine vertraute Umgebung verlieren.
Die OP-Kosten sind - selbst bei unserem Superdoc - sehr hoch und wir würden uns freuen, wenn wir liebe Paten finden, die Edson unterstützen. DANKE !
Update 28.04.08
- am letzten Freitag wurde Guaramon zum zweiten Mal operiert, da ja beide Beine eine Patellaluxation hatten. Bei dem anderen Bein musste jetzt auch an dem Gelenk was gerichtet werden, da das auch schon in Mitleidenschaft gezogen war. Ausserdem musste ihm das andere Bein nochmal zwei Zentimeter lang aufgeschnitten werden, um einen Nagel wieder zu entfernen, der beim letzten Mal eingesetzt wurde um die Kniescheibe besser zu fixieren. Er ist jetzt nicht mehr nötig. Bei der Gelegenheit wurden Eddy auch noch die Wolfskrallen hinten entfernt, an denen er sich ständig verletzt hat. Also hat das arme Kerlchen gleich VIER Baustellen wie man auf dem Bild sieht, alles schön bunt verbunden. Aber besser alles in einem Aufwasch gemacht, als ihn dafür mehrfach in Narkose zu legen. So hat er jetzt alles hinter sich und kann sich zusammen mit seiner Pflegemama Manuela entspannen. Für Eddy heisst das jetzt auch, dass seine Beine wieder gerade sind und er ohne Schmerzen und Einschränkungen toben und rennen kann, was seiner Lebensfreude natürlich nur zugute kommt. Eddy ist so ein tapferer Patient sagt seine Pflegemama Manuela!
Kontakt: Ute Müller, Mail: wind.ute@gmx.de
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Als man CRUNCH fand war er dem Tod wesentlich näher als dem Leben. Er war so dehydriert, dass sich seine Haut wie Pergament anfühlte, unzählige Wunden bedeckten seinen Körper, seine Blut- und Organwerte waren eine Katastrophe und Dutzende von Viren nutzten seinen geschwächten Zustand aus und quälten ihn (Lungenentzündung, Blasenentzündung und und und). Eigentlich wäre er ein Fall zum “Aufgeben” gewesen, wenn nicht eine unglaubliche Liebe zu den Galgos bei den spanischen Tierschützern von ANAA wäre und ein engagierter Tierarzt auch nochmal all seine Kunst aufbot.
Es war ein Wunder, dass Crunch überhaupt wieder auf die Beine kam und ab diesem Moment kämpfte er mit aller Kraft für sein Leben. Als ob der kleine Mann nicht genug durchgemacht hätte, bekam er auch noch
epileptische Anfälle (vermutlich aufgrund der langen Unterversorgung mit allen lebensnotwendigen Dingen). Wir dachten, dass wir vielleicht keine Pflegestelle finden würden, die ihn so aufnimmt, aber aus
Rosenheim kam schließlich eine Zusage ohne Wenn und Aber. Im Dezember machte er die große Reise und es ist unfassbar wie er sich entwickelt hat. Seine Epilepsie ist eigentlich kein Thema mehr, da er mit
entsprechenden Medikamenten sehr gut eingestellt ist und wer Crunch heute sieht, käme nicht auf die Idee, dass er nicht gesund ist, aber sein Beinahe-Tod hat natürlich Spuren hinterlassen und Crunch wird es,
trotz seines hervorragenden und liebenswerten Charakters, sehr schwer haben eine Familie zu finden, die ihn trotzdem aufnehmen möchte.
Sollten Sie so eine Familie sein, die auch bereit ist einem nicht
100% gesunden Hund ein Zuhause zu geben, klicken Sie bitte auf eines der Bilder, um mehr über den Jungen zu erfahren und auch zu sehen wie er sich entwickelt hat.
Wir würden uns aber auch freuen, wenn wir liebe Pateneltern für Crunch finden ... Kontakt: Ute Müller, Mail: wind.ute@gmx.de
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ALEXIA ist ein altes Mädchen und sie kam mit einer schrecklichen Beinwunde und Krebs. Trotz ihres Alters hat sie die Operation gut überstanden und ist jetzt bei einer Dauerpflegestelle, denn vermittelt kann sie nicht mehr werden. Alexia ist eine unglaublich liebe Hündin, die ca. 10 Jahre nur Leid erfahren hat - jetzt soll sie noch jede Menge Liebe tanken und die Zeit, die ihr die Krankheit noch lässt, genießen.
Die Pflegemama schreibt:Alexia ist eine ganz ruhige, liebe Maus. Sie trägt ihre Krankheit mit viel Geduld und ist sehr tapfer. Laut
Aussage des TA könnte der Tumor leider wieder nachwachsen. Alexia hat einen unglaublichen Lebenswillen und würde bestimmt dem Krebs ein zweites Mal den Kampf ansagen. Wir hoffen natürlich, dass es nicht soweit kommt und können der kleinen Maus einfach nur einen ruhigen, in Wolken gebetteten Lebensabend bieten, mit viel
Liebe umgeben. Kontakt Gertrud Armbruster, Mail: ArmbrusterBruc@aol.com Vom 10.- 24. Mai wenden Sie sich bitte an Petra Kumbier, Mail: FFFPetra@aol.com
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Dieses Mädchen heisst Rubina und stammt aus dem Tierheim Asoka. Ihr Rückenmark wurde direkt vor dem Rutenansatz komplett durchtrennt, sodass es zwar keine Einschränkungen in
der Bewegung gibt, der Schließmuskel aber nicht mehr funktionstüchtig ist. Betroffen sind Blase, wie auch Darm und die Rute. Eine Operation ist leider nicht möglich, d.h. Rubina wird Zeit ihres Lebens im Haus
Windeln tragen müssen. Rubina wurde offenbar schwerst misshandelt, denn sie hat sehr große Narben über den gesamten Rücken.
Eigentlich müsste sie völlig verstört sein, aber wie so viele Galgos verzeiht sie dem Menschen offenbar Alles :( Sie ist nicht nur superlieb und ruhig, sie hat auch keinerlei Probleme mit anderen Hunden und
ist extrem anhänglich. Sie liebt es gemütlich mit dem Menschen zu kuscheln und freut sich über jede Zuwendung. Das Windeln ist absolut kein Problem für sie. Sie hält unglaublich brav still und probiert auch
nie die Windel abzumontieren. Als ob sie wüsste, dass es sein muss. Da wir wissen, dass es nicht sehr viele Menschen gibt, die mit einer solchen Behinderung zurecht kommen, wird Rubina wohl lange bei ihrer
Pflegemama bleiben müssen und wir würden uns freuen, wenn uns liebe Paten bei ihrer Versorgung unterstützen. Natürlich wäre es ein Lottosechser für unsere Maus, wenn sich doch jemand findet, der sagt “Windeln
sind mein kleinstes Problem” und Rubina, dieser wirklich einfachen und lieben Maus, ein Zuhause geben möchte. Update Januar - es hat sich leider herausgestellt, dass Rubina Blase und Darm nicht richtig
entleert, sondern nur der “Überlauf” in den Windeln landet. Sie wird jetzt von den Pflegeeltern beim Entleeren unterstützt, aber auch mit den richtigen Griffen wird die Blase nie so leer wie beim natürlich
Abgang. Die Physiotherapie zeigte zwar kleine Erfolge, aber Rubina wird wohl immer schwerstbehindert bleiben und damit sind ihre Chancen auf ein Zuhause leider nochmal gesunken :(
Kontakt: Kontakt: Ulrike Feifar - ab 14.9. bitte Ute Müller, Mail: wind.ute@gmx.de
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Hallo ich bin Kessy, 13 Jahre, wurde von meiner Familie abgeschoben und jetzt hat sich herausgestellt, dass ich Krebs habe ... Wie schlimm es ist,erfahren wir erst bei der O P
am 01.06.06. Meine Lebenserwartung ist leider nicht mehr sehr hoch,aber meine Pflegeeltern wollen mir noch die beste Zeit schenken und wir suchen liebe Pateneltern die uns dabei helfen da die Behandlungen teuer
sind. Zur Zeit muss ich ständig Pampers tragen weil mir 2 Tumore auf den Blasenhals drücken, dies könnte durch die O P- die leider nicht leicht sein wird -verbessert werden. Trotz allem ( Tumore am
Bauchfell,Leber,Chronischer Ohrenentzündung,ständiges Rumknabbern an allen 4 Pfoten) habe ich noch viel Spass am Leben denn ich darf in einer Pflegestelle mit meinen 2 spanischen Freundinnen von FAR FROM FEAR
leben Wollen SIE mir als Pateneltern dabei helfen die noch verbleibende Zeit so schön wie möglich zu machen? DANKE ! Update 02.06.06 - Kessy hat die OP gut überstanden ;-)))))) und es waren “nur” Steine, kein Krebs !!!! Kessy wird jetzt mit Medikamenten und Spezialfutter wieder auf die Pfoten gebracht,eine Vermittlung kommt aber leider weiterhin erstmal nicht in Betracht.
Update 19.07.06 - Kessy ist dank einer Pflegemama, die fest zu ihr gehalten hat und einem Tierarzt, der die Familie hervorragend beraten hat, heute wieder eine ganz "normale" Hündin, die gerne ihren Lebensabend bei einer eigenen Familie verbringen würde. Vielleicht hat ja jemand ein Herz und nimmt sie für ihren letzten Jahre, Monate, Wochen auf.
Kontakt: Anette Markmann, Mail: galgo@gmx.de
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MARTINA - ist eine alte Hündin aus der Toledo-Rettungsaktion – nach Schätzung des Tierarztes so um die 10 Jahre. Martina ist mit Leishmaniose infinziert und als sie Ende November 2005 in ihrer Pflegestelle eintraf, war ihr Allgemeinzustand sehr schlecht. Pilzinfektionen, Milben und Räude hatten Ihr Fell stark geschädigt. Bedingt durch die schlechte Haltung und Mangelernährung war ihr Körper ausgemergelt und verbraucht. Nach ihrem Gesäuge zu urteilen, hat sie viele Babies bekommen müssen. Zu allem Überfluss bekam sie durch die Klimaumstellung auch noch eine schlimme Bronchitis und total verschleimte Lungen. Sie hat ihren Pflegeeltern richtige Sorgen gemacht. Aber Martina ist zäh, sie wollte die Geborgenheit und Liebe in ihrem neuen Lebens noch genießen. Jetzt ist sie auf dem Weg der Besserung, ihr Fell ist nachgewachsen und bekommt bereits einen glänzenden Schimmer . Sie hustet kaum noch und die Tierärzte sind mit ihrer Entwicklung soweit zufrieden.
März 2006: es hat sich herausgestellt, dass Martina durch ihr Leben in Spanien eine Nierenschädigung davon getragen hat, sie wird also ein „Sorgenhund“ bleiben. Martina ist in ihrem Pflegerudel richtig aufgeblüht, sie geniesst die Gesellschaft der anderen Hunde und die liebevolle Umsorgung ihrer Pflegeeltern so sehr, dass wir ihr keine weitere Veränderung mehr zumuten wollen. Martina wird für den Rest ihres Lebens als Dauerpflegehund in Wolfsburg leben. Wenn Sie dazu beitragen möchten, Martina noch eine gute Zeit zu geben, dann können Sie für Martina eine Patenschaft übernehmen.
Martina benimmt sich trotz ihres Alters oft wie ein junges Mädchen. Ihre Pflegemama sagt, dass sie sehr lustig und humorvoll ist, natürlich auch sehr intelligent und manchmal etwas zu frech. Sie fühlt sich
im Moment einfach Galgo-wohl. Martina: Also carpe diem, Leute, ich genieße jeden Tag!! Juli 2007 - geliebt und umsorgt alt werden ...
1,5 Jahre kann Martina das nun schon genießen und wir wünschen uns, dass es noch viele Jahre werden. Kontakt Gabi Däwes, Mail: g.daewes@web.de
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AGATHA ist eine der Nasen, die es in Eurovilla am Schlimmsten erwischt hat.
Ihre Pflegemama wirkte Wunder und nach 8 Wochen sah Agatha dann so aus ....
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Niemand kann sich vorstellen wie glücklich wir waren.
Agathas Happy End schien in greifbare Nähe gerückt zu sein und wir begannen eine Familie für sie zu suchen. Dann, ganz plötzlich kam der Rückschlag. Wieder öffnen sich Wunden und noch kein Tierarzt konnte
die Ursache zweifelsfrei feststellen. Es scheint sich um Hautparasiten zu handeln, die in den unteren Hautschichten ihr Unwesen treiben. Agatha ist wieder in ständiger Behandlung und kann bis zur endgültigen
Klärung nicht vermitelt werden. Dabei ist die Nase so eine Traumschnute ... Da Agatha wohl noch lange bei ihrer Pflegemama bleiben muss - sollte es eine bösartige Krankheit sein, für immer - suchen wir nun
liebe Pateneltern, die Agatha dabei unterstützen wieder auf die Pfoten zu kommen. Danke !
Feburat 2006 - in einer Not-OP aufgrund anhaltender starker Blutungen wird Agathas Leben gerettet. Die OP ist
äußerst schiwerig und wir fürchten Alle um Agathas Leben, aber sie ist - wie sie schon mehrfach bewiesen hat - zäh wie Leder. Agatha schaffte es, wacht wieder auf und stellt sich erneut dem Leben.
November 2006 - einige Wochen sah es wirklich gut aus für Agatha. Die Wunden heilten ab und wir Alle dachten “JETZT”, aber von einem Tag auf den anderen kehrte der Horror zurück. Agatha hat mittlerweile alle
denkbaren Tests und niemand findet die Ursache bzw. kaum ist eine mögliche Ursache lokalisiert und wird bekämpft, kommt wieder was Anderes hinzu :( - aber Agatha ist und bleibt eine Kämpferin und begeistert mit
ihrer lieben und geduldigen Art die Pflegemama täglich aufs Neue.
Mai 2007 - verzweifelt suchen wir weiter nach der Ursache für Agathas Leiden :((( - im Moment geht es ihr nicht sehr gut ...
Januar
2008 - eine neue Behandlung hat wenigstens soweit angeschlagen, dass meine Wunden fast vollständig geschlossen sind - Alle beten, dass es so bleibt ...
Kontakt:Kontakt: Ulrike Feifar
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GOTHAM hat 8 Jahre nur schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht und ist anfangs sehr schüchtern, dann genießt !!! er aber Streicheleinheiten. Gotham wurde in
einem, tagelang in der prallen Sonne stehenden, LKW gefunden und war fast tot, als man ihn rausgeholt hat. Leider hat diese Tortur Auswirkungen auf seine Gesundheit gehabt und Gotham wird wohl nicht mehr zu
vermitteln sein. Er darf bei seinen zwei Pflegemamas bleiben und die Zeit, die er noch hat, genießen. Möchten Sie ihm dabei ein klein wenig helfen ? Juli 2007
- Hilfe, ich muss zum Zahnarzt ... bibber, bibber ....
Kontakt: Silke Otto, Mail: ElAmani@gmx.de
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GALTA ist noch sehr jung - sie wurde ausgesetzt und auf der Autobahn dann einfach umgefahren und liegen gelassen. Das Hinterbeinchen war total zertrümmert und jetzt sorgen Platten dafür, dass es wieder zusammen wächst. Galta ist durch das lange, unversorgte Liegen auf der Autobahn auch sonst gesundheitlich noch sehr instabil.
21. März: Leider wollte der Knochen nicht mehr zusammen wachsen, Bakterien haben ihn zerfressen ;-(((. Das Bein musste in einer
aufwendigen OP amputiert werden. Nun erholt sich Galta ganz langsam davon. Trotz aller Strapatzen und Schmerzen hat sich Galta ihren tollen Charakter erhalten und kommt prima auf drei Beinen zurecht. Sie ist
einfach immer nur lieb und wedelt immer zu mit dem Schwänzchen und würde sich über Paten freuen, bis sie IHRE eigene Familie gefunden hat.
Kontakt: Petra Kumbier, Mail: FFFPetra@aol.com
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Die kleine Hazel ist im Alter von 8 Wochen durch einen Schäferhund so schwer verletzt wurden, dass 12 cm Darm entfernt wurden, die Bauchspeicheldrüse war nur zu 1/3 noch ganz und die Nieren gequetscht, die WS war durchgebissen, ein Stück rausgebissener Wirbel ragte in den Bauchraum (was leider erst später festgestellt werden konnte)......
Sie hatte innerhalb von 5 Tagen 3 mehrstündige OPs , das Rückenmark war nicht verletzt.
Heute ist Hazel 2 Jahre alt, ihre Organe sind wieder regeneriert, die Implantate aus der WS sind entfernt.
Der zerbissene Wirbel ist nicht mitgewachsen, so dass Hazel eine Art "Buckel" hat, was aber nur ein ästhetisches Problem darstellt. Ansonsten ist sie ein fröhlicher ,temperamentvoller Galgo, riesig
gross und tobt und spielt völlig normal. Leider sind aber die Nerven, die für Schliess- muskel und Schwanzbewegung "zuständig" sind durch die Bisse gequetscht wurden, so dass sie weder Schwanzwedeln
kann, noch ihre Schliessmuskel kontrolliert . d.h. , "alles", was hinten ankommt, fällt oder läuft einfach raus. Deshalb wird Hazel im Haus gewindelt, ,im Garten tobt sie natürlich ohne Windeln herum.
Gleichzeitig bekommt sie seit ein paar Wochen Reizstrom, Medikamente zur Unterstützung der defekten Nerven und es zeichnen sich erste Erfolge ab. Ich hoffe, dass es irgendwann so weit sein wird, dass Hazel
zumindest etwas ihre Schliessmuskel kontrollieren lernen wird. Aber das ist natürlich ein weiter Weg und nicht unbedingt sicher von Erfolg gekrönt. Aber, wer Hazels Lebensfreude sieht, versteht, dass es
der richtige Weg ist.
Kontakt: Silke Otto, Mail: ElAmani@gmx.de
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SPEED hat trotz ihres erst ein paar Monate dauernden Lebens so schlimme Erfahrungen gemacht, dass man es sich kaum vorstellen kann. Entsprechend vorsichtig begegnet sie den Menschen jetzt.
Sie braucht DIE SUPERFAMILIE, die ihr mit viel Geduld und Liebe zeigt, dass der Horror jetzt vorbei ist. Ein gut gesichertes Gelände wäre Voraussetzung, da Speed leider immer wieder ausbricht.
“Hunde”-Menschen, die diese Herausforderung annehmen, werden eines Tages einen wunderbaren, unvergleichlichen Hund haben . Speed ist bei einer Pflegemama in Erfurt.
Mai 2004
- da es uns trotz aller Bemühungen nicht gelungen ist eine Familie für Speed zu finden, haben wir jetzt beschlossen, dass sie ein “eigenes” Hochsicherheitsgelände bekommt. Sie biegt jeden Draht auf und deshalb wird jetzt eine Anlage mit Spezialgittern gebaut (1500 m2), wo sie nach Herzenslust laufen kann, aber nicht mehr Gefahr läuft eines Tages erschossen oder überfahren zu werden.
2005 - Speed ist plötzlich zusammen gebrochen und wir forschen noch nach den Ursachen. Möglicherweise Epilesie oder eine Thrombose ...
Update 29.12.07
- Speed ist inzwischen erwachsen geworden. Aus der ängstlichen jungen Hündin ist eine sehr vorsichtige,aber fröhliche Galga geworden, die gelernt hat, ihr Leben so gut es geht zu geniessen. Ihrer Pflegemama vertraut sie und verfolgt sie oft auf Schritt und Tritt . Sie läuft bei Fuss und kommt sofort, wenn sie gerufen wird, aber noch immer lässt sie sich nicht am Körper berühren. Nur langsam beginnt sie, vorsichtige Streichler ihrer Pflegemama über die Nase und ihre Beine zu mögen, manchmal sogar sie einzufordern. Beim täglichen Toben in dem eingezäunten Auslauf wird ständig weiter geübt, nur so ist es möglich, ihr die Bewegung und Abwechslung zu verschaffen, die ein Hund braucht.
Leider hat Speed noch immer von Zeit zu Zeit eine Art Anfall, bei dem sie pötzlich zusammenbricht. Nach kurzer Zeit ist dann alles vorbei und es geht ihr so gut, wie vorher. Zum Glück nimmt die Häufigkeit
der Anfälle aber ab. Kontakt: Silke Otto, Mail: ElAmani@gmx.de
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HACHIS, kastriert,
hat unter schrecklichen Bedingungen gelebt und hat noch viele, viele Ängste. Das Beste in seinem ca. 2-3jährigen Leben war bisher die Zeit im Tierheim ... Hachis hat leider keinen Schwanz mehr, er ist von
Ratten abgefressen worden ....Hachis bettelt nach Liebe und hat doch Angst davor - aber wir sind sicher, dass er bald erkennen wird, dass die schlimmen Zeiten vorbei sind. Er wird ab 30.8. bei einer Pflegemama
in Berlin sein. Auf der Fahrt zu seiner Pflegemama hatte die Familie einen schlimmen Unfall und Hachis liegt zur Zeit in einer Klinik in Bielefeld ... bitte drücken Sie ihm alle Daumen !!!!!!!!!!!!!!!
07.09. - Hachis ist Zuhause und wir hoffen/beten, dass wir sein Bein erhalten können !!!!!!!!! 16.09. - Hachis wird
für immer bei seiner Pflegemama bleiben ;-))) - die Behandlung wird noch Monate dauern und sie möchte ihm dann keine Übersiedlung mehr zumuten ... wenn Sie uns bei den Tierarztkosten mit einer Patenschaft helfen
möchten, würden wir uns SEHR freuen ! 15.01. - die sechste OP :(((( 01.05. - und wieder musste der Nasenbär unters Messer :(((((
Hachis hat jetzt Alles überstanden - er ist mit seinen drei Beinen mittlerweile ein Sprint-Weltmeister und fühlt sich bei seiner Dauerpflegemama sehr wohl !
Kontakt: Petra Kumbier, Mail: FFFPetra@aol.com
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ALFA ist ein Fundhund, erst 2 Jahre jung und hatte noch keinen schönen Tag und ist auch noch schwer krank. Mit Katzen hat sie kein Problem, sie ist viel zu sehr damit beschäftigt wieder
auf die Pfoten zu kommen. Sie ist bei einer Pflegemama in Erfurt und leider mit großer Wahrscheinlichkeit unser erste Pelznase im Projekt “Die in Love” werden, denn Alfa’s Chancen wirklich wieder ganz gesund zu werden, stehen nicht gut. Wer möchte uns mit einer Patenschaft für Alfa unterstützen, damit sie die Zeit, die sie noch hat, glücklich und perfekt versorgt verleben kann. Alfa ist charakterlich völlig ohne jeden Fehler und sehnt sich jetzt nach ein wenig Liebe und die wird sie, das verspreche ich, bekommen !
12.02. - sie ist da und die süßeste Maus, die man sich vorstellen kann. 25.03. - ich freu mich so, da schon einige liebe Menschen sich um mich kümmern - ich tu auch mein Bestes, um auf die Pfoten zu
kommen - versprochen ! 16.04. - es geht auf und ab, aber ich kämpfe ! 27.04. - im Moment habe ich wieder eine ganz gute Phase, ich hoffe, es bleibt so .... 15.01 - leider ein Rückfall, aber wir kämpfen !
01.05. - es geht langsam wieder bergauf ... 22.12. - ich bin jetzt kastriert ;-)))
2007 - Dass Alfa noch immer lebt, hätte keiner geglaubt, der sie bei ihrer Ankunft in ihrer Pflegestelle sah.
Jahre sind vergangen und Alfas Gesundheit ist immer wieder großen Schwankungen unterworfen. Mal ist sie lange Zeit stabil und wir hoffen, sie hat alles überstanden, dann plötzlich gibt es wieder irgendeinen
Auslöser und es geht ihr sehr schlecht. Aber die kleine Maus kämpft und lässt sich nicht unterkriegen. Tapfer erträgt sie dann alle Behandlungen. In diesem Sommer ist leider ihr großer Barsoifreund gestorben,
der sie die ganzen letzten Jahre über "beschützt" hat. Es hatte den Anschein, dass Alfa nun auch nicht mehr leben wollte. Müde lag sie auf ihrem Kissen und nahm kaum noch war, was in ihrer Umgebung
passierte. Ihr Körper hatte keine Kraft mehr und es kostete unendliche Mühen, bis sich das Blatt wendete. Inzwischen ist sie zwar über den Berg, aber noch nicht wieder richtig fit. Aber wir geben nicht auf und
werden alles tun, dass unsere Alfa wieder auf die Pfötchen kommt. Kontakt: Silke Otto, Mail: ElAmani@gmx.de
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WIR HABEN ES mit Ihrer Hilfe GESCHAFFT !
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Unser Weg ist leider zu Ende ...
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