|
FAR FROM FEAR* ... weit weg von der Angst ... SO sollen unsere Schützlinge leben !
Um diesen Traum Wahrheit werden zu lassen, suchen wir, zum Aufbau einer Galgo-Auffangstation in Deutschland, ein geeignetes Gelände im Umkreis
von 80 km von Frankfurt oder München, das uns erlaubt bis zu 30 Hunden ein vorübergehendes Zuhause zu geben. Auf diesem Gelände sollte es Wohnmöglichkeiten für die Betreuer geben und im besten Fall Nebengebäude,
die wir „nur noch“ umbauen und an die Bedürfnisse unserer Schützlinge anpassen müssen.
Galgos werden in ihrer Heimat gnadenlos und brutal getötet und haben nur eine Chance zu überleben: ein neues Zuhause in Deutschland und den
benachbarten Ländern zu finden. Es sind wunderbare Familienhunde und ihre Vermittlungschancen sind sehr gut wenn ..... ja, wenn sich zukünftiger Besitzer und Hund kennen lernen können.
Dieses „Zentrum der Begegnung“ wollen wir mit „Far from Fear“ schaffen. Die Hunde, die oft jahrelang misshandelt und gequält
wurden, sollen hier zunächst zur Ruhe kommen und dann die ersten Schritte in ein neues Leben machen können.
Da wir nicht über die finanziellen Mittel verfügen ein solches Gelände anzukaufen, suchen wir Tierfreunde, die bereit wären ein solches Areal
langfristig zu verpachten, auf Leibrente abzutreten, oder im Idealfall kostenlos zur Verfügung zu stellen.
Wir wissen, dass wir nicht die Einzigen sind, die mit einem solchen Anliegen an die Öffentlichkeit treten, aber wir bieten interessierten
Sponsoren ein beachtenswertes Konzept, das - mit dem Tierschutz im Vordergrund – interessante Entwicklungsmöglichkeiten bietet.
Februar 2002 Wir haben ein Objekt gefunden. Es wird ein erstes, kleines “Far from fear” in Rheinhessen geben und wir gehen davon aus, dass wir - nach Abschluss
der notwendigen Renovierungsarbeiten im Herbst 2002 die ersten Pelznasne aufnehmen können.
Sommer 2004 In Berlin gibt es nun ebenfalls eine kleine Auffangstation ;-)))
November 2004 Wir entwickeln uns weiter !!! Im März 2005 wird Ulrike Feifar, die
Vorsitzende von Far from fear nach Spanien übersiedeln, um dort ein Therapiezentrum aufzubauen und politische Arbeit zu leisten. Galgos sind hervorragende Therapie- und Besuchshunde und wir werden mit dieser
Maßnahme dafür sorgen, dass die Menschen vor Ort zum Umdenken motiviert werden. Wir möchten erreichen, dass unsere Enkelkinder keine Galgos mehr aus Spanien holen und in Deutschland vermitteln müssen, weil die
Spanier selbst erkannt haben welch wunderbare Geschöpfe diese Hunde sind und aufhören sie zu “entsorgen”. Ein schöner Traum und nicht mehr ?
NEIN - ein wichtiger Schritt, um aus dem “Nur-Retten” ein wirkliches “Helfen” zu machen.
Dorn-Dürkheim wird dann geschlossen, der letzte Pflegehund ist bereits in seine eigene Familie umgezogen
;-))) und unsere neuen Nasen werden, wie bisher auch, in Pflegefamilien untergebracht.
Wer sich dafür interessiert wie der allererste Schritt aussehen wird, kann hier klicken ....
September 2005 Der theoretische Grundstein in Madrid ist gelegt. Kontakte sind geknüpft, die Madrider Regierung sponsert das Projekt, die Ärztekammer hat unser Proejkt der
gesamten Ärzteschaft empfohlen, ein Pilotprojekt “Tiergestützte Therapie” wird demnächst mit einer Einrichtung für behinderte Kinder starten. ALBA, unser spanischer Partner, wird das Projekt - natürlich mit
unserer Unterstützung - weiterführen. Ulrike Feifar wird wieder nach Deutschland zurück kommen, um auch hier dieses sehr wichtige Thema voran zu treiben und die Vereinsstruktur in Deutschland noch weiter zu
festigen und qualitativ zu sichern und auszubauen. Die neue Geschäftsstelle des Vereines wird hier sein. Wenn Alles klappt, wie wir uns das vorstellen, wird es 2006 erstmals ein richtiges FFF-Fest auf diesem Gelände geben - aber zuerst müssen wir es “bewohnbar” und natürlich “nasensicher” machen.
copyright by Ulrike Feifar
|
|