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Da wir uns besonders den Ärmsten der Armen verschrieben haben und dem elenden Sterben der Pelznasen in Madrid nicht länger zusehen können,
möchten wir 2003 eine kleine Station gründen, in der die Aufnahme finden, deren Leben zwar nicht durch Schmerzen eingeschränkt, aber doch begrenzt ist und die aufgrund dessen keine Vermittlungschance mehr haben.
Ihr Weg wäre im Normalfall die Todesspritze, oder ein qualvolles Sterben im spanischen Tierheim-Zwinger.
Wir sind der Meinung, dass kein Lebewesen ungeliebt sterben sollte und deswegen werden wir diesen Pelznasen in der letzten Phase ihres Lebens zeigen, dass diese Welt noch Anderes zu bieten hat als Missbrauch und Schmerz.
Tierärztlich überwacht und familiär betreut, werden die Galgos hier in einer kleinen Auffangstation ihre letzten Wochen, Monate und im besten Fall Jahre verbringen können.
Wir haben das bereits mit einigen Pelznasen in Dauerpflegestellen realisiert, aber um die tierärztliche Versorgung zu bündeln und auch kostengünstig zu gestalten,
ist eine Zentralisierung sinnvoll. Zudem bedarf es von der Betreuerseite viel Kraft und Mut, denn es wird immer wieder Abschied nehmen heissen und für Menschen, die Tiere lieben, stellt das eine enorme seelische
Belastung dar.
Wir brauchen dazu also besondere Menschen, die wir auch schon gefunden haben. Menschen, die damit leben können, dass all ihre Liebe und Fürsorge die Pelznasen nicht vor dem Gang über die Regenbogenbrücke bewahren kann, die aber auch wissen, dass dieser Gang durch Liebe und Fürsorge ein leichterer wird.
Ein Hospiz für Galgos, die ihr ganzes Leben nur Leid kannten und deren Seele wenigstens ein wenig Licht mit auf den
weiten Weg nehmen soll - das wird “Die in love” werden !
Helfen Sie uns dieses Projekt zu verwirklichen ! Zeigen Sie der Welt, dass Leben für Sie nicht nur dann eine Bedeutung hat, wenn es effizient und lange genutzt
wird, sondern dass gerade die Chancenlosen all unser Mitgefühl verdienen ! .
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